Unsere Foto-Schnitzeljagd durch um die Umgebung führte uns heuer nach Schwaig. Damit haben wir dann alle Gemeinden aus dem Zweckverband VHS Unteres Pegnitztal mindestens einmal erkundet. Die Zeidlergemeinde hat sich von einem kleinen Bauerndorf mit sieben Häusern zu einem Gewerbe- und Industriestandort entwickelt. Die Strecke führte 3,5 Kilometer durch Schwaig und Malmsbach, insgesamt 20 Aufnahmen waren zu machen. Die Bilder für die Fotoclubmitglieder wie immer in der Bildercloud.
Wieder besucht – Tiergarten Nürnberg
Im Tiergarten waren wir bereits zwei Mal. Jedoch immer zu „schöneren“ Jahreszeiten. Deshalb besuchten wir den Tiergarten dieses Jahr im Winter. Das Wetter war uns hold, zwischendurch spitzte sogar die Sonne heraus. Hier eine Auswahl, alle Bilder für die Fotoclubmitglieder sind wie immer in der Bildercloud.
Bilderflut 2024
In der Bilderflut blicken wir alljährlich auf unsere Aktivitäten des vergangenen Jahres zurück. Zugelassen waren jeweils bis zu fünf Bilder die ausschließlich auf den Ausflügen gemacht wurden, die Aufgabenlösungen sind oder im während Fotosessions des Fotoclubs entstanden, unabhängig ob sie schon in der Bildercloud gezeigt wurden oder nicht. Die Fotografierenden legen selbst ihre best-of-Bilder fest und stellen die Fotos zum konstruktiven Lob und Tadel bereit.

Workshop Küche
Auch heuer haben wir unseren letzten Treff drinnen verbracht. Das war dem Wetter auch mehr als angemessen. Es standen die alltäglichen Gegenstände aus den Küchen unseren Objektiven gegenüber. Dazu noch eine Prise Licht und fertig war ein kurzweiliger Nachmittag.
9. Fotomarathon – Henfenfeld
Unser 9. Fotomarathon führte uns ins Hammerbachtal nach Henfenfeld. Wieder waren 20 Bilder zu vorgegebenen Stichworten innerhalb von 120 Minuten zu fotografieren. Nach der Zeitumstellung wird es früher dunkel und deshalb starteten wir ausnahmsweise bereits um 14 Uhr. Wer nicht teilnehmen konnte – unser Startpunkt war am Radlerrastplatz (neben der S-Bahn-Station). Die Aufgaben: Wasser, Mini, Brücke, Abstieg, Kaputt, Schärfentiefe, Gestalt, Geschäft, Sozial, Stille Nacht, Lost Place, Tradition, Schmier…, Stein, Kitsch, Neu, Baum, Pilz, Elektrisch, Konserve. Wie immer beginnt das Stichwort einheitlich mit einem Großbuchstaben und die Reihenfolge ist nicht vorgegeben. Hier eine Auswahl, alle Bilder für die Fotoclubmitglieder sind wie immer in der Bildercloud.
Nürnberger Stadtlandschaften – Burg(viertel)
In unserer Reihe der Nürnberger Stadtlandschaften erkundeten wir das historische Zentrum von Nürnberg und erklommen Burgberg und das darunterliegende Burgviertel.
Musik, eine Höhle und ein goldener Hut
Nach der Sommerpause ging es mit einer bunten Mischung Technik, Abenteuer und Geschichte wieder los. Und es führte noch einmal in die Oberpfalz. Auf den Dillberg. Die Kuppe ist knapp 600 Meter hoch und wird noch einmal über 200 Meter von einem Sender des Bayerischen Rundfunks überragt. Weiter ging es von dort zur Silbersandhöhle. Wobei das nur einer der Namen für die künstliche Höhle ist. Für die Unentwegten ging es dann noch um Geschichte und zum Goldhut von Ezelsdorf.
Fränkische Ansichten – Wolframs-Eschenbach
Ein kleines Örtchen mit knapp 3.000 Einwohnern. Der Eschenbach quert es. Außerdem schmückt es sich mit dem Namen seines größten Sohnes. Der Ort wird umgrenzt von der mittelalterlichen Wehrmauer samt zweier Tore. Die Stadtmitte ist geprägt von Fachwerk und schönen Giebelhäusern. Eine bunte Turmhaube krönt das romanische Münster. Unsere Fränkischen Ansichten führen uns vor der Sommerpause ins Ansbacher Umland nach Wolframs-Eschenbach. Einmal quer ging es über die Hauptstraße durch den Ort und dann rund um die Stadtmauer. Aufgehalten wurden wir von der Eisdiele am Wolfram-Denkmal. Unser Ausflug beendeten wir vor der Sommerpause bei einer gemeinsamen Einkehr. Der Austausch findet für die Mitglieder wie immer über die Bildercloud statt.
Sansperail
Das Los musste letztes Jahr zwischen den Ausflugszielen entscheiden und so stand der Ausflug ins Bayreuther Umland heuer auf dem Plan. Bizarre Felsformationen prägen den Garten der Gräfin Wilhelmine. Ohnegleichen soll er in der Hochsprache am damaligen Hofe gewesen sein. Einheimische verbiegen sich deswegen aber nicht die Zunge, auf fränkisch klingt es mit dem langen L am Ende noch schöner. Und ganz pragmatisch hat Wilhelmine gleich die – in den Ursprüngen mittelalterliche – Burg Zwernitz in ihren Garten integriert. Den Ausflug haben wir ganz spontan im Biergarten ausklingen lassen. Die Bilder für die Fotoclubmitglieder wie immer in der Bildercloud.
Heimische Amphibien und Reptilien
Am Pfingstsamstag ging es nach Stein bei Nürnberg in das Freiland-Aquarium und -Terrarium Stein. Die Ehrenamtlichen der Abteilung der Naturhistorischen Gesellschaft Nürnberg e.V. präsentieren die einheimische Natur. Der Schwerpunkt liegt auf Amphibien, Reptilien und Fischen, ergänzt um einheimische Wildpflanzen, Kräuter, Sumpf- und Wasserpflanzen. Also das, was selten geworden ist. Dabei wird Wert auf einen naturnahen Ausschnitt der heimatlichen Landschaft gelegt. Über 50 verschiedene Tierarten leben in biotopgerecht angelegten Aquarien und Terrarien und werden dort erfolgreich nachgezüchtet. Es ist ein wertvoller Beitrag zur Sicherung der Artenvielfalt in der heimischen Landschaft. Die Bilder für die Fotoclubmitglieder wie immer in der Bildercloud.